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FTP:

FTP ist ein Datenübertragungsprotokoll und bedeutet „File Transfer Protokoll“. Entwickelt wurde das Protokoll im Jahre 1985 um die Dateiübertragungen mittels des TCP/IP Netzwerks zu ermöglichen. Man kann mittels FTP Daten von einem Server auf den eigenen Computer laden und umgekehrt. Man nutzt ein FTP Programm um seine Daten von seinem eigenen Computer auf den Webspace zu laden. Die meisten FTP Programme erlauben es auch Verzeichnisse anzulegen oder diese zu löschen oder auch Rechte an den Dateien zu ändern.


Hosting:

Hosting bedeutet auch Gastgeber, das heisst es werden Internet Projekte auf einem Server abgelegt. Dieser Server wiederum steht bei einem Provider oder Hoster welcher seinen Kunden Speicherplatz oder Webspace auf seinem Server anbietet. Dazu gehören Datenbanken, E-Mail Service und sonst noch einige Produkte.

Domain:


Eine Domain ist ein Zusammenhängender Bereich eines DNS-Namensraumes. Vereinfacht ausgedrückt ist eine Domain nichts anderes als ein Name der auf einen Webspace zeigt. Jeder Speicherplatz im Internet wird unter einer sogenannten IP Adresse, einer festen Adresse angesprochen um ihn im Internet zu finden. Da aber die Eingabe von z.b. 257.326.125.344 zu kompliziert und unübersichtlich wäre hat man die Domainnamen erfunden. Diese werden quasi mit der IP Adresse verknüpft und so lässt sich der Speicherplatz letztlich schneller und bequemer finden.

HTML:


HTML ist eine Abkürzung für Hypertext Markup Language und ist eine textbasierte Sprache für Inhalte die im Internet abgelegt werden. HTML ist die Grundlage des World Wide Web und definiert quasi einen Standard wie Inhalte im Internet dargestellt werden. Diese Sprache erlaubt es Informationen schneller zu erfassen und diese auf dem eigenen Computer darzustellen. 

HTTP:

HTTP oder Hypertext Übertragungsprotokoll sorgt dafür dass Daten von Webseiten auf den Browser übertragen werden. Nach erfolgter Übertragung bricht das Protokoll ab und beendet seinen Dienst.


Host:

Unter einem Host versteht man einen Anbieter von Datenbanken und Servern. Ein Host kann ein Rechnerverbund sein oder auch ein einzelner Server. Hosts können ganze Rechenzentren sein die dann einige tausend an Servern beherbergen.

Provider:

Ein Provider ist ein Anbieter von Diensten und Leistungen rund um das Internet. Somit ist es die Aufgabe, dem User Speicherplatz, Domains, Datenbanken oder auch E-Mail Accounts zur Verfügung zu stellen. Ein Provider bietet seine Dienste meistens kostenpflichtig an. Bei einem Provider kann man also seinen eigenen Webspace oder Speicherplatz bestellen um dort seine eigene Homepage zu erstellen.

Skripte

Skripte sind vorgefertigte bzw. speziell zugeschnittene Programmabläufe die vordefinierte Eckpunkte abarbeiten. Diese Skripte können standardmäßig vom Provider angeboten werden oder auch speziell durch einen Webdesigner erstellt. Beispielsweise sind auch in einem Script Datenfelder definiert, die ausgefüllt sein müssen, welche für den korrekten weiteren Ablauf notwendig sind.

Server:

Ein Server kann man mit einem handelsüblichen Computer vergleichen (die technische Komponente zumeist). Server werden beispielsweise innerhalb von Firmen benutzt um die Daten, die in der Firma erstellt sind an einem kollektiven Ort zu speichern und den anderen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Ähnlich ist hier das Prinzip im Internet – auch hier gibt es Server, die die Webauftritte von vielen speichern und im Internet verfügbar machen. Auf einem Server liegen somit viele verschiedene Homepages.

 
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